Jens Pfeiler
schrieb am 15. Januar 2026 um 12.01 Uhr
Mit großer Dankbarkeit und ebenso großer Traurigkeit nehme ich Abschied von Detlef Leibold.
Detlef war vor über 15 Jahren einer meiner ersten Kontakte bei den Johannitern und hat mein Wirken über viele Jahre hinweg entscheidend geprägt. Er war weit mehr als ein Kollege oder Vorgesetzter: Er war ein Wegbegleiter, ein Lehrer und ein Mensch, der mit Haltung, Vertrauen und Menschlichkeit voran gegangen ist. Sein Blick für das Wesentliche, seine Ruhe und seine Verlässlichkeit haben Spuren hinterlassen – fachlich wie menschlich.
In seinem Handeln wurde der christliche Auftrag der Johanniter spürbar: dem Menschen zugewandt, dienend, ermutigend. Dafür bin ich ihm von Herzen dankbar.
Im Glauben an die Auferstehung und in der Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, dürfen wir ihn nun Gott anvertrauen.
Möge Detlef nun in Gottes Frieden geborgen sein. Sein Wirken im Dienst der Johanniter und sein christliches Vorbild bleiben uns als Erinnerung und Verpflichtung.
Mit meinen Gedanken bin ich bei Dir.
Petra Kern
schrieb am 9. Januar 2026 um 8.45 Uhr
Ich war fassungslos, als ich die Nachricht in der Zeitung las. Immer wieder trafen wir uns dienstlich. Seit soooo vielen Jahren. In den letzten Jahren scherzten wir immer "Wer geht denn eher in den Ruhestand?" Wir haben uns jährlich in der Kita gesehen und besonders die Kinder habe Dich geliebt. Es ist unendlich traurig, zu wissen, ein so guter und humorvoller Mensch geht viel zu früh. Ich dachte: Nie wieder! Und das tut schon weh, auch wenn es nur auf der dienstlichen Ebene war. Immer einen lustigen Spruch, immer eine gute Idee, immer eine Lösung. Im Gedenken, schicke ich der Familie einen Gruß, Hoffnung und Mut zu haben. Das hätte er sich bestimmt gewünscht. DANKE für ALLES und wir sehen uns wieder, in einer anderen Welt. Wie auch immer das aussehen mag. Petra Kern
Stephanie Göbel
schrieb am 5. Januar 2026 um 10.51 Uhr
Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte,
ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
hat sein Leben einen Sinn gehabt.
Liebe Detlef, Ruhe in Frieden. Wir werden dich nie vergessen.
Deine Kollegin Steffi
Sigrid/Ulrich
schrieb am 20. Dezember 2025 um 18.09 Uhr
Wir trauen in vielfältiger Weise.
Aber unsere Herzen sagen gemeinsam: Wir vermissen Dich.
Gott der Herr schütze und behüte Dich. Er lassen sein Angesicht leuchten über Dir und gebe Dir ewigen Frieden.
Torsten Kasubke
schrieb am 19. Dezember 2025 um 21.03 Uhr
Ich habe Detlef im Rahmen meiner ehrenamtlichem Tätigkeit bei den Johannitern kennengelernt. Er war ein original und brannte für die Johnnys. Ruhe in Frieden“ lieber Detlef
Jan Vorhölter
schrieb am 19. Dezember 2025 um 15.31 Uhr
Lieber Detlef,
Ich weiß noch, wie ich am Anfang meines FSJ unter deinen Händen gelernt habe zu lehren und von dir nicht nur hilfreiche Tipps und Tricks für den Unterricht beigebracht bekommen habe, sondern auch für das Leben. Du hast mir so viel ermöglicht und mir geholfen, wo Du es nur konntest.
Ich habe es sehr genossen mit dir zu arbeiten und wünsche mir das erneut zu können. Doch leider bist Du viel zu schnell von uns gegangen und hast ein Loch hinterlassen, welches nur durch Erinnerungen deines tollen Humors, deiner Hingabe und deiner Weisheiten gefüllt werden kann. Du warst ein wunderbarer Mensch, der mit seiner Art viele Leben beeinflusst hat.
Ich danke dir für alles.
Doch nun Ruhe in Frieden.
Hannah Sophie Feick und Familie Feick
schrieb am 12. Dezember 2025 um 21.40 Uhr
Lieber Detlef leider habe ich mit tiefen bedauern die Nachricht erhalten das du leider auch über die Regenbogen Brücke gegangen bist am Montag da sich leider nicht die Möglichkeit ergibt das wir die Johanniter auch von dir als deine Schüler und auszubildenen und Kollegen keine Möglichkeit haben uns von dir zu verabschieden persönlich wünsche ich mir das du gut über die Regenbogen kommst und nicht mehr leiden musst und das ewige Licht für dich leuchten und werde dich nie vergessen Detlef danke für alles mein lieber